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Teil 5 – Rien ne va plus! Oder doch?

von Jirka WartenbergElke und ich hatten bemerkt, daß die lange Zeit der Trennung, die Erfahrungen, die jeder von uns Beiden auf seiner Seite gemacht hatte, eine Barrière zwischen uns aufzubauen begann. Nichts war bösartig, nein, einfach nur zwei Welten, die aufeinander stiessen. Es sah so aus, als ob diese verfluchte DDR sogar noch hier auf der anderen Seite einen Tribut abfordern würde. hier geht es weiter im Text…

Teil 4 – Endlich frei, endlich im Westen!

von Jirka Wartenberg | Es war geschafft! Nach ungefähr 10 Kilometern hielt der Bus auf einem Rastplatz an. Ich erinnere mich noch heute an den Geruch: Benzingeruch einer blau-weißen ARAL-Tankstelle. Gegenüber dem Fieselbenzin aus dem Osten roch das wie Parfum. Wir stiegen aus, schauten uns an und fielen uns alle in die Arme. Namen wurden ausgetauscht, die Frauen versuchten Neuigkeiten ihrer Männer zu bekommen und umgekehrt fragten die Männer nach ihren Frauen… hier geht es weiter im Text…

Teil 3 – Der Anfang vom Ende

von Jirka Wartenberg | KNOCK, KNOCK, KNOCK:  „Dürfen wir reinkommen?“  Zwei Herren, einer mit der Hand in der inneren Manteltasche und der andere sehr freundlich lächelnd standen vor meiner Wohnungstür in der Marienstrasse. Verschlafen und nur im Slip, die Wohnung gerade in vollen Umarbeitungen, stimmte ich zu. Ich wurde aufgefordert, mit ihnen mitzugehen und meine Frage nach Gründen, wurde nicht beantwortet. Man hätte mir da einige Fragen zu stellen. Die ironische Frage meinerseits, vielleicht eine Zahnbürste mitzunehmen wurde mit : „Nee, die brauchen se nich!“ beantwortet. hier geht es weiter im Text…

Teil 2 – Neue Liebe, neues Leben und viel Musike

von Jirka Wartenberg | Bei meiner Arbeit, die aus den Vorstellungen im Palast, aber auch aus regelmäßigen Aufnahmen in Funk und Fernsehen mit dem Chor und auch als Solist bestand, lernte ich Elke Rieckhoff kennen, die Erste Solotänzerin im Friedrichstadtpalast Berlin.

Wir verliebten uns auf den ersten Blick und wir verließen unsere beiden Ehepartner. Elke verliess Heinz-Dieter Knaup, (der im Berliner Ensemble Schauspieler war), ich meine Ehefrau Margot und wir heirateten im April 1969 und ich nahm bei der Eheschliessung den Familiennamen Rieckhoff an. hier geht es weiter im Text…

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Teil 1 – Die Mauer war da und nu?…

>von Jirka Wartenberg | Schon während der Lehrzeit, in den Jahren 1962/63, gründeten wir die erste Gruppe, die Reichert Combo (Lutz Reichert, Jürgen Püppke, Johannes Biebl und Jirka Wartenberg). Wir spielten mit den kleinsten Verstärkern der Welt: Ionika (10 Watt) und ich erinnere mich sogar an einen Abend, an dem wir die Lautsprecher einfach an einer Leine aufgehängt und miteinander verbunden haben, doch trotzdem war es eine wirklich geile Stimmung.

1963: Vorspiel vor einer Kulturkommission und Erhalt einer Genehmigung, nebenberuflich Tanz- und Unterhaltungsmusik auszuüben.

Die Reichert Combo

Yeah, Yeah, Yeah! Die Beatles waren da…

…und mit ihnen auch eine tolle Lebensfreude und Unbefangenheit ohne Grenzen. Wir wurden immer besser und es war logisch, zu versuchen, weiterzukommen. Also gründete Johannes Biebl eine neue Band: hier geht es weiter im Text…

Niemand dachte daran, eine Mauer zu bauen…

von Jirka Wartenberg | Ende der 50 iger bekam ich meine erste Gitarre und lernte die ersten Griffe. Eine kleine Freundesgruppe von Kind an: Johannes „Hansi“ Biebl, Udo, Kolle (Karl-Heinz), „JUK“, ein Rabe, den wir in Pflege genommen hatten und ich wurden unzertrennlich. Fußball, Camping und die ersten Begegnungen mit Mädchen und auch „ne’ Zigarette zu versuchen“ machte uns zu Jugendlichen.

Zum ersten Mal verliebt: Sie hieß Astrid und war auch die große Liebe meines „Konkurrenten“ Achim Mentzel vom Diana Show Quartett.

Schulausflüge, Abendtreffen und frei von Sorgen. Viel Sport: Turnen, Wasser und der 10m Sprungturm im Freibad Pankow, ich schaffte sogar einen zweieinhalbfachen Salto vorwärts! hier geht es weiter im Text…



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