Archivierte Artikel in der Kategorie: Mein Leben in Frankreich

Teil 12 – Resumé: Ente gut, alles gut!

von Jirka Wartenberg | Wieder zurück nach Frankreich, zu meiner Tochter, Julie, die inzwischen verheiratet ist und die mir auch drei Enkelkinder geschenkt hat (2 Jungs, Pierre und Mathieu und ein Mädchen, Anaïs). Das macht nun sechs Enkelkinder und darauf bin ich stolz.

2004 ist der Vater meiner Ehefrau Aude gestorben und wir haben das elterliche Haus in Lille geerbt.  Wir sind in den Norden umgezogen und haben während der nächsten anderthalb Jahre das Haus vollständig renoviert. Da war vieles zu tun, doch wir haben es geschafft.

Mit der Zeit bekamen wir immer mehr Sehnsucht nach dem Süden Frankreichs, nach der Provence. Hier geht es weiter im Text…

Teil 11 – Horch und Guck, ach guck mal an!

von Jirka Wartenberg | Nun eine äusserst unangenehme Angelegenheit. Ich hatte schon Anfang des Jahres einen Antrag an die Gauckbehörde in Berlin gestellt, um Einsicht in meine Stasi-Akten nehmen zu dürfen. Am 22. Februar 2005 war es dann soweit. Ich nahm mir einen Flieger in Nizza und war Punkt 8 Uhr in der Behörde. Man hat nur das Recht, einmal in diese Akten einsehen zu können, kann aber soviele Kopien machen wie man möchte. Dann kam eine nette Dame mit dicken Heftern und dann fing ich an zu lesen. Meine ganzen Vernehmungsprotokolle, der interne Schriftverkehr der Stasi, mein Haftbefehl, Hier geht es weiter im Text…

Teil 10 – Manche sterben und manche nicht…

von Jirka Wartenberg | Ich hatte mir für den Monat Juni Urlaub genommen, um mit Aude nach Irland zu fahren. In meinem engsten Freundeskreis sind hervorragende Musiker (Accordeon, Flöte, Geige, Gitarre, Bass), die sich der wunderbaren, mitreissenden irischen Musik gewidmet haben und mich diese Musik und alles was dazu gehört (Guiness, Whiskey), lieben gelehrt haben. Ich musste unbedingt nach Irland! Also, alles war fertig für die Abreise am Sonnabend Morgen (Ende Mai). Ich hatte aber schon seit mehreren Tagen ein piekendes Schmerzgefühl Hier geht es weiter im Text…

Teil 9 – Eine weitere Wende, die Jahrtausendwende

von Jirka Wartenberg | Die Jahrtausendwende habe ich, wie alle, mit viel Emotionen verbracht und war gespannt,was die Zukunft für mich bereit hielt! Das ging schon erstmal am Anfang des Jahrtausends mit einer schweren Schulterverletzung los, (schon zum zweiten Mal an der gleichen rechten Schulter). Nach einer Operation für anderthalb Jahre auf Genesungsurlaub. Hier geht es weiter im Text…

Teil 8 – Die Wiedervereinigung! Mit Schampus und Smoking auf der Autobahn

von Jirka Wartenberg | Meine Arbeit nahm mich voll und ganz in Anspruch und auf Grund des ewigen Unterwegsseins verschlechterte sich auch die Beziehung in unserer Ehegemeinschaft und noch einmal – ohne böse Worte und in gutem Einvernehmen – eine Scheidung, 1986. Wir haben bis heute immer noch einen guten Kontakt. Unsere Tochter Julie war damals 11 Jahre alt.

Die Spedition, bei der ich angestellt war, hatte damals eine direkte Transportlinie zwischen Cavaillon im Süden und Le Havre in der Normandie. Dort lernte ich dann Christine Ebert, eine hübsche Taxifahrerin kennen und ich bin bei ihr für vier Jahre eingezogen. Hier geht es weiter im Text…

Teil 7 – Mein drittes Leben: „Gott in Frankreich“

von Jirka Wartenberg | Ich lebte einen neuen Flirt und wie „Gott in Frankreich“. Peu à peu habe ich auch angefangen, mich in Französisch zu verständigen und die logische Folge meines Hierseins war dann die Hochzeit. Am 9. April 1977 heiratete ich Brigitte Treny in Arcachon, einer kleinen Stadt am Bassin von Arcachon am Atlantischen Ozean. Unsere Tochter, Julie, wurde am 21. Juli 1977 geboren. Ihr Patenonkel ist mein Freund Axel, der mit seiner Sabine und einem riesigen Teddybär anreiste. Hier geht es weiter im Text…



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