Latest Entries

Hallo bonjour, comment ça va?

 

Hallo, ich bin Jirka Wartenberg. In der ehemaligen DDR war ich als Musiker zeitweise auch unter dem Namen Jirka Rieckhoff in verschiedenen Gruppen als Sänger und Gitarrist tätig.

Mit viel Spaß und viel Erfolg.

Seit vielen Jahren lebe ich nun mit meiner Frau Aude im Süden Frankreichs, geniesse das Leben und mache inzwischen auch wieder Musik. Mit eigenen Arrangements, Texten und Kompositionen.

Ich bin jetzt auf der Suche nach meinen Freunden, Bekannten und ehemaligen Musikerkollegen bei den Atlantics, den Alexanders, den Berolina Singers, der Reichert Combo, dem Gerd Michaelis Chor

Ich würde mich sehr über Infos, Photos und Kontakte freuen. Schickt mir doch einfach eine Mail:

jirkawartenberg@yahoo.fr

oder ruft mal an: 0033 629 11 70 36

Mein kleiner Traum von Irland, hört mal rein:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

composition, lyrics, vocals © jirka wartenberg

2 Interviews auf france inter, „Venus d’ailleurs“

Am 23. und 24. April 2012 hat mich Noelle Brehan von france inter angerufen, um Telefoninterviews für die Sendung „un jour tout neuf“ zu führen. Die Sendung „un jour tout neuf“ läuft jeweils Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, von 5:00 – 6:00 am Morgen. In der Rubrik „Venus d’ailleurs“ werden Menschen vorgestellt, die „von woanders“ nach Frankreich gekommen sind. Im April war also ich an der Reihe.

50 Jahre später…

28. April 2012. Nach fast 50 Jahren haben sich einige Schüler und Schülerinnen der 10. Klasse der 8. Polytechnischen Oberschule in Niederschönhausen zu einem Klassentreffen der Ehemaligen getroffen. Ulla Stolze, Bernd Schmidt, Werner Biertümpel, Jirka Wartenberg und Bernd Fischer, unser Gastgeber.

Es war ein feuchtfröhliches Zusammensein, viele schöne Erinnerungen wurden wieder wach. Wir freuen uns auf das nächste Mal! Vielleicht werden dann ja noch einige mehr der ehemaligen Schulkameraden und -kameradinnen dabei sein können.

 

Teil 12 – Resumé: Ente gut, alles gut!

von Jirka Wartenberg | Wieder zurück nach Frankreich, zu meiner Tochter, Julie, die inzwischen verheiratet ist und die mir auch drei Enkelkinder geschenkt hat (2 Jungs, Pierre und Mathieu und ein Mädchen, Anaïs). Das macht nun sechs Enkelkinder und darauf bin ich stolz.

2004 ist der Vater meiner Ehefrau Aude gestorben und wir haben das elterliche Haus in Lille geerbt.  Wir sind in den Norden umgezogen und haben während der nächsten anderthalb Jahre das Haus vollständig renoviert. Da war vieles zu tun, doch wir haben es geschafft.

Mit der Zeit bekamen wir immer mehr Sehnsucht nach dem Süden Frankreichs, nach der Provence. hier geht es weiter im Text…

Der Blick zurück…

von Jirka Wartenberg | Im Herbst 2009 habe ich begonnen, für mich all die Episoden meines Lebens zusammenzutragen. Meine Kindheit in Ostberlin, mein Leben als Musiker, meine Zeit bei der NVA, bis hin zu dem Tag, als die Herren von „Horch und Guck“ an meine Tür klopften und ich für über zwei Jahre in einem Stasi-Gefängnis landete.

Mein „Verkauf nach Westberlin“, neue Freunde, neue Frauen und ein neues Leben: in Frankreich.

Nach und nach möchte ich die Geschichte meines Lebens ins Netz stellen, auch in der Hoffnung, dadurch alte Freunde, Freundinnen, Kollegen, Musiker, Weggenossen, Mitmenschen wiederzutreffen:

Und am Heiligen Abend 2009 begann ich

mit dem ersten Teil…

Es könnte sein, dass sich viele in meiner Geschichte wiedererkennen, die ähnliches erlebt haben, die mir vielleicht Ergänzungen und Hinweise geben können und daß auch vielleicht andere sich ein genaueres Bild vom Leben der Kinder, junger Leute und Erwachsenen in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik machen können.

Für mich begann alles in der Nachkriegszeit, am 22. September 1945

Was die Stasi mit der Musik in der DDR zu tun hatte…

von Axel Porsch | 50 Jahre Mauer-Gedenken – und die Stasi hat immer den Takt vorgegeben. Heute heisst es dazu in der WELT Online: „Der Arm der Stasi reichte auch in die DDR-Musikszene: In vielen Bands spielten Spitzel mit. Der Rolling Stone begab sich auf Spurensuche“. Bei diesem Artikel musste ich wieder an meinen lieben Freund Jirka Wartenberg denken, der seine ganz eigenen, persönlichen Erfahrungen mit „befreundeten“ Musiker-Kollegen machte.

Jirka Wartenberg, den ich seit seiner Entlassung aus dem Stasiknast und seiner Ausreise/Ausbürgerung in die Bundesrepublik Deutschland kenne, der mich seit dieser Zeit als Freund begleitet und dessen Lebensgeschichte ich in diesem Blog zu dokumentieren helfen möchte.

Hier geht es zum Artikel von Joachim Hentschel in der WELT Online vom 13. August 2011

Teil 11 – Horch und Guck, ach guck mal an!

von Jirka Wartenberg | Nun eine äusserst unangenehme Angelegenheit. Ich hatte schon Anfang des Jahres einen Antrag an die Gauckbehörde in Berlin gestellt, um Einsicht in meine Stasi-Akten nehmen zu dürfen. Am 22. Februar 2005 war es dann soweit. Ich nahm mir einen Flieger in Nizza und war Punkt 8 Uhr in der Behörde. Man hat nur das Recht, einmal in diese Akten einsehen zu können, kann aber soviele Kopien machen wie man möchte. Dann kam eine nette Dame mit dicken Heftern und dann fing ich an zu lesen. Meine ganzen Vernehmungsprotokolle, der interne Schriftverkehr der Stasi, mein Haftbefehl, hier geht es weiter im Text…



Copyright © 2004–2009. All rights reserved.

RSS Feed. This blog is proudly powered by Wordpress and uses Modern Clix, a theme by Rodrigo Galindez.

www.packages-seo.comarticle submission seodirectory submission seo